Titelverteidigung in der Racketlon Bundesliga

florianrogner photographyflorianrogner photography

Nach dem Sieg der Bundesliga 2021 konnten die Sportunion Rackathletes Austria auch bei den diesjährigen Sport Austria Finals wieder den Titel für sich entscheiden. Überraschungen gab es bei den restlichen Podiumsplätzen.

Nachdem am Freitag die österreichischen Staatsmeister:innen im Doppel ermittelt wurden, ging es am Samstag im Racket Sport Center Graz um den Titel der Racketlon-Bundesliga. Die landesweite Liga wurde in zwei Dreier-Gruppen ausgetragen, die Sieger kämpften im Finale um den Sieg. Der Titelverteidiger spielte in der Gruppe A und setzte sich dort selbstsicher durch. Das Team um Florian Harca, Stefan Urban, Bettina Bugl und Präsident der Racketlon Federation Austria, Marcel Weigl, konnte somit den Einzug ins Finale fixieren. In Gruppe B stiegen etwas überraschend die Racketlon Europajugend Gleisdorf auf, Sportunion Racketpoint Vienna musste sich diesen geschlagen geben und verlor dann zusätzlich noch das Spiel um Platz drei gegen den Sportverein Nußdorf-Debant, mit Georg-Marco Staller, Hans-Peter Waltl/Rupert Bärenthaler, Irina Olsacher und Emanuel Schöpf. Bei den vier gespielten Schlägersportarten im Racketlon, Tischtennis, Badminton, Squash und Tennis, benötigte es im Finale Sportunion Rackathletes Austria gegen Racketlon Europajugend Gleisdorf nur drei der vier Sportarten, noch vor dem Tennis-Match hatten die Rackathletes genug Punkte, um das Spiel für sich zu entscheiden. Das Team Gleisdorf, um Christoph Cerny/Patrick Ludwig, Horst Schwarzenberger, Maria Aumann, Michael Moitzi, feierte den gelungenen zweiten Platz. Damit war man für den letzten Tag der Sport Austria Finals in Graz gerüstet, wo die Einzel-Bewerbe stattfanden.